Archiv für William Gibson

Neuromancer

Posted in Alexandria with tags , on 7. November 2006 by lady8jane
Neuromancer von William Gibson

Neuromancer von William Gibson

Case was the sharpest data thief in the Matrix, until an ex-employer crippled his nervous system. Now a new employer has recruited him for a last-chance run against an unthinkable powerful artificial intelligence. With a mirror-eyed girl street-samurai riding shotgun, he’s ready for the silicon-quick, bleakly prophetic adventure that upped the ante on an entire genre of fiction.

Was macht die Faszination von William Gibson aus? Was ist das Besondere an „Neuromancer“?

Die Handlung ganz sicher nicht, denn die ist schnell erzählt. Case, ein Hacker, kann nicht mehr arbeiten, weil ihm ein Ex-Arbeitgeber die Nervenbahnen versaut hat, und die braucht er nun einmal, um sich in die Matrix einzuloggen. Er versumpft in Chiba, bis ihn ein neuer Auftraggeber, Armitage, rettet. Er wird geheilt, muß aber jetzt für Armitage einen Job erledigen. Zusammen mit Armitage, Molly, einer Straßen-Samurai, Peter Riviera, einem Illusionskünstler, und dem gespeicherten Persönlichkeitskonstrukts seines ehemaligen Lehrers Dixie Flatline bricht er zur Orbitalstation Straylight auf, der Heimat und dem gleichzeitigen Firmenhauptsitz der Familie Tessier-Ashpool. Dort verschaffen sie sich Zugang, um es der künstlichen Intelligenz Wintermute zu ermöglichen, mit dem zweiten Teil ihrer Persönlichkeit, Neuromancer, zu verschmelzen und damit weit mehr werden zu können als alle künstlichen Intelligenzen vorher.

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