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The Price of Temptation

The Price of Temptation von M.J. Pearson
The Price of Temptation von M.J. Pearson

Stephen Clair, the notorious Earl of St. Joseph, has a lover he can’t afford, a social calendar that’s out of control and a libido that rules his life. If he can’t get control of all of them, he will fall into financial ruin. Could the youthful, handsome and dependable Jamie Riley be the solution to his problems?

Jamie Riley has a secret that keeps him from accepting the advances of his employer, Stephen Clair, and a past he would like to leave behind. But Stephen is a man who knows how to awaken a passion that Jamie has been tryingto suppress, and carries a price that Jamie would rather not pay. But it isn’t easy to ignore passion, especially when it’s so tempting close.

Julian Jeffries, lover to Stephen Clair, has found a way of living the high life without lifting a finder. It isn’t until Julian notices that Stephen has been spending time with his latest employee, Jamie Riley, that he begins to worry about losing everything he schemed to have. Now Julian needs to find a way of getting rid of Jamie without raising suspicion. And, as Julian knows, the best way to do that is to dig into Jamie’s past and find something to use against him.

Nach all der schweren Lektüre, brauche ich ab und zu etwas wie „The Price of Temptation“. Das Buch hat mich allerdings ein wenig enttäuscht. Nein, nein, nicht weil es schlecht geschrieben ist. Sondern weil der Inhalt (leider) so gar nicht hält, was das Cover verspricht. Denn vermutlich haben Frauen eine ähnliche Faszination bei homoerotischen Szenen wie Männer bei allem was mit Lesben zu tun hat.

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Asharas Rückkehr

Asharas Rückkehr von Marion Zimmer Bradley und Adrienne Martine-Barne
Asharas Rückkehr von Marion Zimmer Bradley und Adrienne Martine-Barne

Nachdem ich die erste Trilogie in der Darkover-Reihe so furchbar fand, habe ich mich auf „Asharas Rückkehr“ nicht sonderlich gefreut. Vor allem als ich gelesen habe, daß mein „Lieblings“-Charakter Lew Alton wieder irgendwie dabei ist:

Vor Jahrzehnten, nach dem Ende der Sharra-Rebellion, verließ Lew Alton den Planeten Darkover. Jetzt kehrt seine Tochter Margaret, Musikwissenschaftlerin und selbstbewußte Bürgerin der Föderation, zurück, um das Liedgut der unbekannten Welt zu erforschen. Begleitet von einer tapferen Amazone aus dem Gildenhaus der Entsagenden, begibt sich Margaret auf eine gefahrvolle Reise. Mitte in den Hellers ereilt sie die Schwellenkrankheit, an der sie beinahe stirbt. Kaum genesen, gerät sie als Erbin der Domäne Alton in einen Strudel von Macht, Intrigen und Gewalt. Auch den Beeinflussungsversuchen Asharas aus dem Jenseits muß sie sich stellen.

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Die Weltenzerstörer

Die Weltenzerstörer von Marion Zimmer Bradley
Die Weltenzerstörer von Marion Zimmer Bradley

„Gesellschaft für Planetenvernichtung“ – so lautet der inoffizielle und höchst bedrohliche Titel einer Organisation, von der hinter vorgehaltener Hand gesprochen wird. Ihr Vorgehen ist ebenso subtil wie brutal: Sie legt nicht den ganzen Himmelskörper ind Schutt und Asche, sondern bricht den Überlebenswillen jener Völker, die nicht gewillt sind, sich vom Terranischen Imperium ausbeuten zu lassen. Und sie hat einen Auftrag: den Planeten Darkover!

„Die Weltenzerstörer“ war immer einer meiner liebsten Darkover-Romane. Er hat alles, was MZBs Darkover-Reihe so besonders macht. Hier treffen sogar mehrere Kulturen aufeinander, Terraner, darkovanische Menschen und die mysteriöse Rasse der Chieri, die sich wohl immer wieder einmal mit den Menschen auf Darkover genetisch vermischt haben. Mischlinge aus solchen Verbindungen hat man in früheren Büchern schon einmal „getroffen“, hier aber erlebt man das erste Mal ein „echtes“ Chieri.

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Sharras Exil

Sharras Exil von Marion Zimmer Bradley
Sharras Exil von Marion Zimmer Bradley

Ihr Name ist Sharra: Eine unvorstellbare Macht aus dem Zeitalter des Chaos, die in den falschen Händen eine schreckliche Waffe werden kann. Lew Alton hatte es auf sich genommen, Sharra von Darkover fortzubringen. Nun aber ist für ihn die Zeit gekommen, auf den Planeten seiner Väter zurückzukehren und dort kommt es zwischen denen, die nur ihre eigenen Interessen im Kopf haben, und denen, die Darkover retten wollen, zum alles entscheidenden Gefecht!

„Sharras Exil“ ist die direkte Fortsetzung von „Hasturs Erbe“ und die überarbeitete Fassung von „Das Schwert des Aldones“. Das Buch ist eine deutliche Verbesserung der ursprünglichen Version, aber es ist ganz sicher nicht mein Lieblings-Darkover-Buch.

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Retter des Planeten / Das Schwert des Aldones

Retter des Planeten / Das Schwert des Aldones von Marion Zimmer Bradley
Retter des Planeten / Das Schwert des Aldones von Marion Zimmer Bradley

Mit „Retter des Planeten“ schlug vor vierzig Jahren die Geburtsstunden von Darkover. Auf etwa 100 Seiten entwarf 1962 Marion Zimmer Bradley einen Kosmos, der auf 21 Romane und mehrere Anthologie-Bände anwachsen sollte. Auch „Das Schwert des Aldones“ entstand zur gleichen Zeit. Obwohl dieser Roman von der Autorin in einzelnen Teilen später verworfen, neu gestaltet und „Sharras Exil“ zugeordnet wurde, sind beide Erzählungen interessante Dokumente für alle Sammler, die sich den Ursprüngen der Darkover-Serie nicht verschließen wollen – und zudem spannend zu lesen …

In „Retter des Planeten / Das Schwert des Aldones“ werden tatsächlich zwei ungeheuer interessante Frühwerke aus Marion Zimmer Bradleys Darkover-Zyklus präsentiert. Ich kannte bisher nur „Retter des Planeten“, habe aber auch das zweite Buch fasziniert gelesen.

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Hasturs Erbe

Hasturs Erbe von Marion Zimmer Bradley
Hasturs Erbe von Marion Zimmer Bradley

Für viele ist der Roman „Hasturs Erbe“ der beste Darkover Roman aus der Feder Marion Zimmer Bradleys, vor allem weil er eine Schlüsselrolle in der Erzählung über den Planeten der blutroten Sonne und der vier Monde einnimmt. Seit Jahrhunderten regiert das Geschlecht der Hastur den Planeten Darkover und seine Domänen. Regis Hastur, der letzte Sohn der Familie, will das schwere Erbe nicht antreten. Dann aber spürt er die geheimnisvollen Kräfte, die nur den Hasturs zu Eigen sind, in sich reifen, und als eine gefährliche Matrixwaffe aus dem Zeitalter des Chaos droht, den Planeten und alles Leben auf ihm zu vernichten, weiß Regis, daß er handeln muß …

„Hasturs Erbe“ nimmt nicht nur eine Schlüsselrolle in der Geschichte von Darkover ein, weil das Buch den Beginn eines neuen Zeitalters markiert. Es führt auch zwei meiner Lieblings-Charaktere der Reihe ein: Regis Hastur und Dyan Ardais. Und das wirklich Schöne ist, daß man die Chance hat, Regis‘ Entwicklung von einem pubertären Jungen zu einem verantwortungsvollen und inspirierenden Anführer mitzuerleben.

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Die Blutige Sonne

Die blutige Sonne von Marion Zimmer Bradley
Die blutige Sonne von Marion Zimmer Bradley

Nach Jahren im Dienst des terranischen Imperiums kehrt Jeff Kerwin auf den Planeten Darkover zurück, um nach seinen Wurzeln zu suchen und das Geheimnis seiner Herkunft zu entschlüsseln. Schnell gerät er zwischen alle Fronten und begegnet überall einer Mauer des Schweigens. Als Sohn eines Raumfahrers und einer Darkovanerin gilt Jeff als Bastard, den die Darkovaner nicht in ihre Gemeinschaft aufnehmen wollen. Prekär wird die Lage, als geheime Informationen an die Terraner weitergegeben werden. Obwohl äußerlich nicht von den Comyn zu unterscheiden – er hat deren brandrote Haare und auch eine PSI-Begabung – gilt Jeff Kerwin doch als Verräter.

Auch „Die blutige Sonne“ könnte man im Prinzip in die selbe Reihe wie „Die Kräfte der Comyn“ und „Die Winde von Darkover“ einordnen (zumal auch Kennard Alton wieder auftaucht). Es gibt aber einige Faktoren, die das Buch zu einem wirklich wichtigen in der Geschichte Darkovers machen, das man nicht verpassen sollte.

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Die Winde von Darkover

Die Winde von Darkover von Marion Zimmer Bradley
Die Winde von Darkover von Marion Zimmer Bradley

Der junge Terraner Daniel Barron, ein geschickter Techniker, wird zu Unrecht beschuldigt, einen schweren Unfall auf dem Raumhafen Thendara verursacht zu haben. Daniel wird vom Dienst suspendiert und auf eine Mission zur Comynfamilie Alton geschicht, die seine technischen Fähigkeiten benötigt. Immer häufiger leidet er unter schweren Anfällen von Persönlichkeitsspaltung, hervorgerufen durch mächtige PSI-Kräfte, denen er hilflos ausgesetzt ist. Auch das Mädchen Melitta muß sich gegen eine Reihe mächtiger Feinde behaupten, als die Burg Storn, Wohnsitz ihrer Familie, in die Hände von Banditen fällt. Zudem stehen sowohl Melitta als auch Daniel im Bann eines Geisterwindes, der das Denken beeinflußt und schreckliche Visionen heraufbeschwört.

„Die Winde von Darkover“ ist sicher kein schlechtes Buch, aber da es in der Reihe nach „Die Kräfte der Comyn“ kommt, verliert es ein wenig. Denn im Grunde erzählt auch dieser Roman wieder die selbe Geschichte: Terraner wird unvermittelt in die Geschehnisse in Darkover verwickelt, kommt in Kontakt mit „Laran“, entwickelt selbst PSI-Kräfte und wird am Ende auf Darkover heimisch. Und da hier nicht Jugendliche die Hauptrolle spielen, gibt es auch noch eine Liebesgeschichte.

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Die Kräfte der Comyn

Die Kräfte der Comyn von Marion Zimmer Bradley
Die Kräfte der Comyn von Marion Zimmer Bradley

Larry Montray, ein 16jähriger Erdenbürger, hat sich intensiv mit allem beschäftigt, was über Darkover, die ferne Welt unter der blutroten Sonne, geschrieben wurde. Als er mit seinem Vater nach Darkover kommt, hält man ihn, da er die Sprache perfekt beherrscht, für einen echten Darkoveraner. Er freundet sich mit dem gleichaltrigen Kennard Alton an, einem Jungen von Darkover, und lernt an dessen Seite die geheimnisvolle Welt dieses Planeten kennen. Dazu gehören die mannigfachen Gefahren, die auf Darkover lauern, aber auch die Kräfte der Comyn.

„Die Kräfte der Comyn“ führt die Geschichte von Darkover weiter in die nächste Generation. Kennard Alton ist der Sohn von Valdir Alton, der ein Zeitgenosse von Damon Ridenow aus „Der verbotene Turm“ ist.

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The Tale of Murasaki

The Tale of Murasaki von Liza Dalby
The Tale of Murasaki von Liza Dalby

Transporting the reader to a different place and another era, here is a rare and remarkable fictional portrait of an eleventh-century Japanese woman of the imperial court, and the exotic world she observed. From the real life and work of Murasaki Shikibu, arguably the world’s first novelist, „The Tale of Murasaki“ weaves an irresistible fiction, with all the spellbinding magic of „Memoirs of a Geisha“.

Wer bei Liza Dalbys Japanepos „The Tale of Murasaki“ erwartet, tapferen Samurai zu begegnen, der wird enttäuscht werden. Die von ihr beschriebene Heian-Periode der japanischen Geschichte ist zeitlich weit vor dem Erstarken der Kriegerkaste anzusiedeln. Statt mit Krieg beschäftigen sich die Adeligen Japans mit den schönen Dingen des Lebens. Sie vertreiben sich die Zeit mit Gedichten, komponieren Räucherwerk, legen Gärten an, färben und nähen ständig ihre Kleider und Zimmerausstattungen um … Das war es eigentlich auch schon. Probleme mit Geld, soziale Konflikte, kommt alles nicht vor, auch wenn sich Murasaki manchmal Gedanken darüber macht, ob man die Diener und Unberührbaren wohl überhaupt als Menschen bezeichnen kann (sie denkt, ja).

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