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Mord im Sommerpalast

Mord im Sommerpalast von Taiping Shangdi
Mord im Sommerpalast von Taiping Shangdi

Und ich dachte nach „Das verbotene Lied“, es könne nicht mehr schlimmer kommen …

Ja, ich hatte wirklich die Hoffnung, nachdem die Protagonisten alle eingeführt und die Situation bei Hofe vorgestellt ist, daß nun endlich im zweiten Band der Reihe alles ein wenig in Schwung kommt. Dabei hätte ich mir eigentlich doch denken können, daß die Fortsetzung zwangsläufig nur schlechter werden kann, oder?

Worum es in „Mord im Sommerpalast“ geht ist eigentlich völlig nebensächlich, aber damit ich selbst nicht so viel zu diesem Machwerk schreiben muß, hier der Klappentext:

Die anmutige Konkubine Pfauenauge hatte sich den heiß ersehnten Aufenthalt im Sommerpalast nördlich von Peking anders vorgestellt. Statt den Intrigen und der Dekadenz der Verbotenen Stadt zu entkommen, gerät sie mit dem kaiserlichen Hofstaat in tödliche Gefahr. Ein junger Eunuch wird grausam ermordet in der Pagode des Himmlischen Frühlings gefunden. Und Pfauenauges Vertrauter, Kleiner Brillant, weiß zu viel …

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Das verbotene Lied

Das verbotene Lied von Taiping Shangdi
Das verbotene Lied von Taiping Shangdi

Die Bücher über die Abenteuer der Hofdame Pfauenauge, geschrieben von Taiping Shangdi (das Pseudonym eines bekannten französischen Autors) sind in Frankreich sehr erfolreich, um nicht zu sagen, ein Renner. Ein Grund mehr neben meiner Asienbegeisterung die ersten beiden Bände der Serie, die als einzige auf Deutsch erschienen sind, aus der Krabbelkiste im Supermarkt mitzubringen.

In „Das verbotene Lied“, dem ersten Band der Reihe, verspricht uns Lectures „Geheimnisvolle Intrigen im Reich der Mitte“ und auch der Klappentext sieht ziemlich gut aus:

Während das einst glanzvolle Reich der Mitte langsam in die Hände der Europäer übergeht, beherrschen diffuse Machtspiele den Hof des Kaiserpalasts. Auch die blutjunge Hofdame Pfauenauge verbirgt ein Geheimnis, denn das alte Buch mit den rätselhaften Zeichen, das sie heimlich an sich genommen hat, darf sie unter keinen Umständen besitzen. Ein fein gesponnenes Netz aus Angst und Verrat legt sich um Pfauenauge, als sie ihren Schatz zurückbringen will und feststellen muß, daß das Buch verschwunden ist …

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