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Rom, offene Stadt

Rom, offene Stadt von Roberto Rossellini
Rom, offene Stadt von Roberto Rossellini

Rom 1944: Hunger und Angst beherrschen die Stadt. Razzien, Verhaftungen und Folter durch die SS sind an der Tagesordnung. Mit gnadenloser Härte verfolgen die Faschisten jeden kleinsten Widerstand gegen die Deutschen. Der Widerstandskämpfer Manfredi flüchtet vor einer deutschen Patrouille in die Wohnung von Francesco und seiner schwangeren Verlobten Pina. Einen Tag später wird Francesco am Morgen seiner Hochzeit mit Pina von der SS verhaftet. Wahnsinnig vor Angst läuft Pina ihm hinterher und wird erschossen. Francesco gelingt zwar die Flucht vor der SS, nicht jedoch vor seinen Verrätern …

Wie bescheuert kann man eigentlich sein, so einen Klappentext zu schreiben? Da wird ja im Prinzip die gesamte Handlung schon verraten! Echt mal, wie blöd kann man sein?

Filme, die sich mit dem Widerstand gegen die Nazis beschäftigen, schaue ich mir schon allein aus persönlichen Gründen gerne an. Mein Urgroßvater war im Widerstand, und hat diverse Razzien durch die Gestapo nur überstanden, weil ihn sein bester Freund, der Dorfpolizist, immer wieder vorab gewarnt hat. Ich habe also schon eine Menge dieser Filme gesehen und trotzdem sticht „Rom, offene Stadt“ heraus.

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