Schlagwort-Archive: Libanon

Zu Hause, irgendwo

Zu Hause, irgendwo von Nada Awar Jarrar
Zu Hause, irgendwo von Nada Awar Jarrar

Drei außergewöhnliche Frauenschicksale im Libanon: Maysa, Aida und Salwa sind erfüllt von der Sehnsicht irgendwo zu Hause zu sein.

Die libanesische Autorin Nada Awar Jarrar erzählt behutsam von der inneren Zerissenheit des heimatlosen Menschen. In einem leisen Ton legt sie die Wunden bloß, die Bürgerkrieg, Flucht und Exil geschlagen haben – so entsteht ein eindringliches Portrait vom Lebensgefühl im versehrten Libanon, wahrhaftig und warmherzig zugleich.

Wieder einmal ein Klappentext, der nur so halb richtig ist. Die Frauen in „Zu Hause, irgendwo“ sehnen sich nicht nur danach irgendwo zu Hause zu sein, sie sehnen sich nach einem ganz bestimmten Haus in den Bergen, das für sie den Libanon verkörpert wie nichts anderes. Dieses Haus ist für sie alles, was gut war in ihrer Heimat bevor der langjährige Bürgerkrieg ausgebrochen ist und vieles zuerstört hat.

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Der Prophet

Der Prophet von Khalil Gibran
Der Prophet von Khalil Gibran

Zwölf Jahre hat der Prophet Almustafa in der Stadt Orphalese verbracht. Kurz vor seiner Rückkehr in die Heimat bitten ihn die Menschen um Beistand und Zuspruch. Freigebig spricht er zu ihnen von Liebe und Freundschaft, Freiheit und Wissen, Freude und Leid, und von der höheren Bedeutung auch der alltäglichen Fragen des Lebens.

Gibrans Meisterwerk ist ein Buch der Liebe, der Orientierung und des Trostes.

„Der Prophet“ ist Khalil Gibrans bekanntestes Buch (aber längst nicht sein einziges). Die Gedanken, die der Prophet Almustafa darin äußert, sind zwar einerseits von Gibrans christlichem Hintergrund geprägt, aber vor allem auch von anderen orientalischen Religionen, wie dem Sufismus und dem Bahaismus.

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