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Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort

Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort von Jostein Gaarder
Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort von Jostein Gaarder

Zum ersten – und gleichzeitig letzten – Mal in ihrem Leben sieht sich Cecilie herausgefordert, ihre Existenz in der Welt zu durchdenken und mit ihrer Vorstellungskraft hinter das vorzudringen, was Spiegel uns als vertraute Fassade zeigen. Ein unendlicher Kosmos tut sich ihr plötzlich hinter Wörtern und Begriffen auf, den sie nur bruchstückhaft erfassen kann. Und trotzdem ist sie am Ende bei aller Unfertigkeit der Welt und sich selbst ein großes Stück nähergekommen. Ein Roman über eine ungewöhnliche Begegnung mit dem Mysterium der Schöpfung.

Nachdem ich von Jostein Gaarders „Sofies Welt“ und vor allem von „Das Kartengeheimnis“ total begeistert war, habe ich mir auch „Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort“ von ihm gekauft. Leider war das ein ziemlicher Fehlgriff.

Ich weiß nicht, was mich an dem Buch am meisten enttäuscht hat. Eigentlich war so ziemlich alles reichlich mies. Zunächst einmal ist die Geschichte nicht einmal ansatzweise spannend. Schon nach den ersten Seiten weiß man, daß das Mädchen totkrank ist, und spätestens als der Engel auftaucht, ist auch klar, daß es sterben wird. Dann diese ungeheuer langweiligen Dialoge, zwischen Cecilie und dem Engel Ariel. Grausig! Ich hoffe jetzt einfach, daß die an einer schlechten Übersetzung liegen.

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