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Tau und Gras

Tau und Gras von Galsan Tschinag
Tau und Gras von Galsan Tschinag

Galsan Tschinag erzählt hier die Geschichten, die der Stoff seiner Kindheit sind und die sich in seine Erinnerung eingegraben haben. Geschichten von seiner weitverzweigten Familie, von Festen, Heimsuchungen, Krieg und Liebe. Geträumte Wirklichkeit und als Realität erlebte Märchen verbinden sich und münden in einen Gesang an den Altai.

Nachdem ich von Galsan Tschinag schon sehr viel gutes gehört hatte, war ich von meiner ersten Begegnung mit ihm in „Tau und Gras“ doch ein wenig enttäuscht. Sicher, einige Episoden sind interessant erzählt und es ist auf alle Fälle faszinierend einen Einblick in eine so fremdartige Kultur wie die der mongolischen Nomaden zu bekommen. Aber im Grunde reiht er doch nur Szene an Szene, und man weiß noch nicht einmal genau, ob sie sich linear in der Zeit zueinander verhalten oder nicht.

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