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Der Darkover-Zyklus

Der Darkover-Zyklus von Marion Zimmer Bradley
Der Darkover-Zyklus von Marion Zimmer Bradley

Wer viel Fantasy und Science Fiction Literatur liest (und in meiner Teenager-Zeit habe ich verdammt viel davon gelesen), der stolpert früher oder später über Marion Zimmer Bradley. Ich habe ihre Romane verschlungen! Wobei ich mehr noch als die Romane, die sie weltweit berühmt gemacht haben („Die Nebel von Avalon“ und „Die Feuer von Troia“), ihren Darkover-Zyklus geliebt habe. Diese Mischung aus Fantasy und Science Fiction, die PSI-Kräfte, der Clash der Kulturen und natürlich die Freien Amazonen … einfach toll.

Als der Weltbild Verlag den Darkover-Zyklus als Buchreihe in chronologischer Reihenfolge der darkovanischen Geschichte herausgebracht hat, habe ich gleich zugeschlagen. Die Buchgestaltung ist zwar wirklich häßlich und vor allem die Titelbilder sind grausig. Aber die Reihe enthält alle Bücher, die Marion Zimmer Bradley je zu Darkover geschrieben hat, und auch alle Kurzgeschichtensammlungen, die sie dazu herausgebracht hat. In der Reihe sollten auch noch irgendwelche Atlanten und Lexika zu Darkover erscheinen, aber daraus ist wohl nie etwas geworden. Und ernsthaft, was soll man auch damit?

Ich freue mich auf alle Fälle auf eine herrlich nostalgische Reise nach Darkover.

Die GEOlino-Bibliothek – Mein Fazit

Die GEOlino-Bibliothek
Die GEOlino-Bibliothek

Alles in allem haben mir die Bücher der GEOlino-Bibliothek sehr gut gefallen. Klar, das eine oder andere war darunter, das ich nicht so mochte und auch nicht in Kinderhände geben würde. Oder für zu kitschig halte, als daß Jugendliche es tatsächlich lesen möchten. Aber das ist wohl in jeder Reihe so.

Was mir an der GEOlino-Bibliothek besonders gut gefällt ist die Aufmachung. Nicht nur sind die Cover für Jugendbücher ausgesprochen geschmackvoll gestaltet, auch die Zeichnungen und die Initialen an den Kapitelanfängen sind wunderschön gestaltet und immer ganz großartig passend zu den jeweiligen Büchern.

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Die GEOlino-Bibliothek

Die GEOlino-Bibliothek
Die GEOlino-Bibliothek

GEOlino ist der kleine Bruder des bekannten GEO-Magazins. Kleiner Bruder deshalb, weil sich GEOlino an Kinder und Jugendliche richtet. Wie so viele Zeitungen und Magazine, veröffentlich auch GEOlino immer wieder Buchreihen.

Der „GEOlino-Bibliothek“ konnte ich dabei nicht widerstehen. Sie ist nicht nur wunderschön aufgemacht, sondern versammelt auch noch einige wirklich großartige klassische Kinder- und Jugendbücher. Und nach den 100 Bänden der SZ-Bibliothek hören sich 20 Romane eigentlich ja nach nichts an.

Ich freue mich auf alle Fälle auf die nächsten Monate mit Huck Finn, Mowgli, Jim Hawkins und all den anderen guten Bekannten!

Die SZ-Bibliothek – Mein Fazit

Die SZ-Bibliothek ...
Die SZ-Bibliothek …

Wow … 100 Bücher! Und ich habe sie alle gelesen und rezensiert! Seit fast drei Jahren begleitet mich die Reihe jetzt und es ist ein wirklich befriedigendes Gefühl, sie jetzt alle zusammen in meinem Gelesen-Regal stehen zu sehen. Es waren wirklich großartige Romane dabei und einige, die ich wirklich furchtbar fand. Bei manchen habe ich mich gefragt, wieso sie in die Reihe aufgenommen wurden, bei anderen habe ich mich geärgert, wie belanglos sie waren.

... einfach nur schön!
… einfach nur schön!

Gerade die Auswahl der Bücher hat mich einige Male beschäftigt. Zunächst sollten ja nur 50 Bände erscheinen, die fast allesamt von westlichen Autoren und von Männern geschrieben wurden. Bei den zweiten 50 dann scheint die SZ-Redaktion das bemerkt zu haben, denn der Frauenanteil ist deutlich gestiegen, und auch einige Autoren aus Afrika und mehr aus Südamerika wurden in die Reihe aufgenommen. Trotzdem wundert es mich doch, daß zum Beispiel Kenzaburo Oe oder Yasunari Kawabata es nicht unter die 100 Bücher der SZ-Bibliothek geschafft haben. Aber ich muß ja auch nicht alles verstehen …

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H. P. Lovecrafts Bibliothek des Schreckens

Normalerweise rezensiere ich hier ja nur Buchreihen, die eine festgelegte Anzahl an Büchern haben. Das können schon einmal 100 sein, aber sie sind immer endlich. Zwischendurch lese ich aber auch Reihen, auf die das nicht zutrifft. Zwei davon gefallen mir so gut, daß ich sie trotzdem vorstellen möchte. Systembedingt werden ich über diese Buchreihen natürlich am Ende kein Fazit abgeben können, weshalb ich die gelesenen und rezensierten Bücher in den beiden Beiträgen zu den Reihen sammeln.

H. P. Lovecrafts Bibliothek des Schreckens
H. P. Lovecrafts Bibliothek des Schreckens

Den Anfang macht „H. P. Lovecrafts Bibliothek des Schreckens“ aus dem FESTA Verlag. Ich habe ja aus meiner Vorliebe für Howard Phillips Lovecraft nie einen Hehl gemacht. Der von ihm geschaffene Mythos ist einfach ein geniales Stück Horror-Geschichte und beeinflußt die Literatur noch immer. Denn bis zum heutigen Tage befassen sich Autoren, Musiker, Maler und Filmemacher mit Cthulhu und den anderen Schöpfungen, die von Lovecraft erdacht oder inspiriert wurden. Daß ich eine Reihe lesen würde, die sich wie folgt beschreibt, war da eigentlich klar:

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Die SZ-Bibliothek

Die SZ-Bibliothek ...
Die SZ-Bibliothek …

Das ist sie, die SZ-Bibliothek. Sieht gut aus, gell? Und das nicht nur wenn sie im Regal herumsteht, sondern auch die einzelnen Bücher sehen gut aus, sehr schönes Design. Ich mag überhaupt Dinge, die schön durchgestylt sind.

Natürlich lese ich diese Bücher, und verschenkt habe ich auch schon einige davon. Ein Buch kostet nur 4,90 €, das ist schon eine feine Sache! Vor allem sind in der Reihe auch einige Bücher dabei, die ich nie selbst gekauft oder auch nur ausgeliehen hätte. Jetzt habe ich mir vorgenommen, sie alle zu lesen, und wie immer, wenn ich neue Dinge tue, habe ich viel Spaß dabei. Demnächst werden hier einige Rezensionen zu den ersten Büchern zu finden sein.

... einfach nur schön!
… einfach nur schön!

Die Buchreihe ist aber nicht nur für die Leser eine wunderbare Gelegenheit. Auch die Süddeutsche Zeitung profitiert davon nicht unerheblich. Den Zeitungen geht es nämlich nicht allzugut, immer mehr Leser gehen ihnen verloren. „Wo bitte geht’s hier nach Morgen?“ fragt dazu Spiegel Online, und sieht das Abrücken vom eigentlichen Kerngeschäft als Chance für den Zeitungsmarkt. Kein Wunder, daß das mittlerweile ziemlich viele Zeitungen und Zeitschriften nachmachen.

BRIGITTE-Hörbuch-Edition: „Starke Stimmen“ – Mein Fazit

BRIGITTE-Hörbuch-Edition:
BRIGITTE-Hörbuch-Edition: „Starke Stimmen“

Das waren sie also, die „Starken Stimmen“ der BRIGITTE-Hörbuch-Edition. Ich muß sagen, wirklich begeistert bin ich nicht. Es sind zwar einige wirklich ausgezeichnete Stücke und Sprecherinnen dabei, allen voran Senta Berger mit „Fräulein Else“, dicht gefolgt von Heike Makatsch mit „Mary Poppins“, andererseits ist Sebil Kekillis Vortrag von „Sinn und Sinnlichkeit“ schlicht grottenmäßig schlecht, und auch andere Sprecherinnen sind verbesserungsbedürftig. Gerade hier hatte ich immer wieder den Eindruck, daß (teilweise skandalträchtige) Prominenz als Auswahlkriterium im Vordergrund stand und nicht Können.

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