Archiv für Agatha Christie

The A B C Murders

Posted in Alexandria with tags , on 21. Februar 2012 by lady8jane
The A B C Murders von Agatha Christie

The A B C Murders von Agatha Christie

A is for Andover – and Mrs Ascher battered to death.
B is for Bexhill – and Betty Bernard strangled.
C is for Sir Carmichael Clarke clubbed and killed.

Beside each body lay a copy of the A B C Railway Guide – open at the relevant page. The police were baffled. But the murderer har already made a grave mistake. He had challenged Hercule Poirot to unmask hin …

Ich habe mich ja hier schon als Agatha Christie Fan geoutet. (Und Dank BookCrossing komme ich immer wieder einmal dazu, einen ihrer Krimis zu lesen.) So ist es wohl nicht weiter verwunderlich, daß mir auch „The A B C Murders“ großen Spaß gemacht hat. Vor allem, weil dieses Buch etwas präsentiert, das mir bisher noch in keinem Buch von Agatha Christie untergekommen ist: einen Serienkiller.

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Sad Cypress

Posted in Alexandria with tags , on 7. August 2008 by lady8jane
Sad Cypress von Agatha Christie

Sad Cypress von Agatha Christie

Wenn alle Beweise auf eine Person deuten und man doch an ihre Unschuld glaubt, wen engagiert man dann? Genau, Hercule Poirot!

In „Sad Cypress“ von Agatha Christie ist es die junge Elinor Carlisle, der man Giftmord vorwirft. Erst ist es nur Mary Gerrard, das Mädchen, in das ihr Verlobter sich verliebt hat, das sie umgebracht haben soll. Im Laufe der Ermittlungen wirft man ihr aber dann auch noch den Tod ihrer Tante Laura vor, von der sie ein großes Vermögen geerbt hat.

Aber Hercule Poirot wäre nicht Hercule Poirot, wenn er nicht auch bei einigen der Zeugen durchaus Motive und Gelegenheiten zum Mord finden würde. Besonders geschickt wird dabei der Leser gerade in diesem Buch auf eine völlig falsche Fährte gelockt. Dezent streut Christie einige rote Heringe ein, die nach und nach alle in eine (die falsche) Richtung deuten.

Daß es zum Schluß dann (einmal mehr) jemand völlig anderes war als der, den man im Verdacht hatte, sollte klar sein. Die Art und Weise wie der Mord aber wirklich begangen wurde, ist einfach nur virtuos zu nennen. Da kann man wirklich dankbar sein, daß Agatha Christie selbst nie den Hauch von krimineller Energie verspürte. Hut ab, Mrs Christie, so planen können die wenigsten!

Poirot Investigates

Posted in Alexandria with tags , on 21. Oktober 2007 by lady8jane

In „Poirot Investigates“ beschert uns Agatha Christie gleich 11 verschiedene Geschichten mit dem berühmten belgischen Privatdetektiv. Im einzelnen sind das:

  • The Adventure of „The Western Star“
  • The Tragedy of Marsdon Manor
  • The Adventure of the Cheap Flat
  • The Mystery of Hunter’s Lodge
  • The Million Dollar Bond Robbery
  • The Adventure of the Egyptian Tomb
  • The Jewel Robbery at the „Grand Metropolitan“
  • The Kidnapped Prime Minister
  • The Disappearance of Mr. Davenheim
  • The Adventure of the Italian Nobleman
  • The Case of the Missing Will
Poirot Investigates von Agatha Christie

Poirot Investigates von Agatha Christie

Alle 11 Geschichten sind zwar kurz (vor allem die letzte) aber nichtsdestotrotz sehr charmant. Es ist einfach klasse, immer wieder miträtseln zu können, und meistens dann doch dem guten Poirot das Wasser nicht reichen zu können. Obwohl ich sagen muß, daß ich bei „The Adventure of the Cheap Flat“ und „The Kidnapped Prime Minister“ so ziemlich richtig lag mit meinen Vermutungen.

Herausragend für mich, vor allem wegen der äußerst raffinierten Verbrechen aber auch der ebenso raffinierten Auflösungen waren „The Adventure of ‚The Western Star'“, „The Mystery of Hunter’s Lodge“ und vor allem „The Disappearance of Mr. Davenheim“. Wunderbar eingefädelt, auf die Lösung wäre ich niemals nicht gekommen!

Agatha Christie ist halt einfach immer wieder gut!

The Mystery of the Blue Train

Posted in Alexandria with tags , on 21. Juli 2006 by lady8jane
The Mystery of the Blue Train von Agatha Christie

The Mystery of the Blue Train von Agatha Christie

„The Mystery of the Blue Train“ ist ein ganz wunderbarer Krimi von Agatha Christie. Die Handlung ist eigentlich schnell erzählt: Ein amerikanischer Millionär kauft einige sehr berühmte Rubine und schenkt sie seiner Tochter, die mit einem hochverschuldeten englischen Adeligen verheiratet ist, als Trostpflaster weil ihr Mann sie betrügt und sie deshalb die Scheidung einreichen soll. Die Tochter fährt in den Urlaub an die Riviera und nimmt die Rubine mit. Auf der Fahrt dahin wird sie im namengebenden Zug umgebracht, die Rubine sind weg.

Aber, wie bei jedem guten Krimi, fängt damit die Geschichte natürlich erst an. Denn mit Millionär, Tochter und Ehemann sind längst noch nicht alle Personen auf der Bühne. Da wären noch:

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The Moving Finger

Posted in Alexandria with tags , on 7. Juli 2006 by lady8jane
The Moving Finger von Agatha Christie

The Moving Finger von Agatha Christie

Wieder einmal ein herrliches Buch von Agatha Christie: „The Moving Finger“.

Dieses Mal haben wir es nicht nur mit Mord sondern auch noch mit gar garstigen anonymen Briefen zu tun, die die Bewohner des Dörfchens Lymstock in Angst und Schrecken versetzen. Nun ist es an dem verunglückten Flieger Jerry, der, verletzt nach einem Absturz, mit seiner Schwester hier eigentlich Ruhe und Erholung sucht, die Geschichte der Briefe, des Mordes und der herrlich verschrobenen Dorfgemeinschaft zu erzählen.

Obwohl wir es hier mit einer Miss Marple Geschichte zu tun haben, tritt die gute alte Dame selbst erst gegen Ende des Buches auf und auch nur am Rande. Ich-Erzähler des Bandes ist besagter Jerry, dessen Städterblick auf das Dorf und seine Bewohner den Leser immer wieder zum Schmunzeln bringt.

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Five Little Pigs

Posted in Alexandria with tags , on 21. Februar 2006 by lady8jane
Five Little Pigs von Agatha Christie

Five Little Pigs von Agatha Christie

„Five Little Pigs“ ist ein Hercule Poirot Roman von Agatha Christie. Dieses Mal wird der Meisterdetektiv vor die fast unlösbare Aufgabe gestellt, einen Mord aufzuklären, der vor 16 Jahren passiert ist. Einen Mord, der zudem schon von der Polizei aufgeklärt wurde und in dem alles auf die damals verurteilte Täterin hinweist. Einziges Zeugnis ihrer Unschuld: Ein Brief, den sie aus dem Gefängnis heraus kurz vor ihrem Tod an ihre einzige Tochter geschrieben hat.

Wie immer geht Poirot sehr methodisch, systematisch, ja in diesem Fall sogar symmetrisch vor. Er studiert nicht nur die alten Akten und spricht mit den Prozeßbeteiligten. Vor allem auch widmet er sich den fünf Zeugen, die damals die Ereignisse, die zum Mord führten, miterlebt haben. Und hier erklärt sich auch schon der deutlich seltsame Titel des Buches. „Five Little Pigs“ ist nämlich ein Kinderlied, das unserem Meisterdieb durch den Kopf geht als er sich mit den den fünf Zeugen beschäftigt:

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