Unsere Erde

Unsere Erde von Alastair Fothergill und Mark Linfield
Unsere Erde von Alastair Fothergill und Mark Linfield

„Unsere Erde“ ist ein Film über die Schönheit, Magie und Faszination unseres Planeten. Er nimmt die Zuschauer mit auf eine unvergeßliche und berührende Reise rund um den Globus.

Dank modernster, zum Teil speziell entwickelter Technik können Landschaften und Tiere in freier Wildbahn in sensationeller Qualität und aus einer Perspektive beobachtet werden, die der Mensch mit eigenen Augen größtenteils so nicht sehen könnte.
„Unsere Erde“ von Alastair Fothergill und Mark Linfield ist die bisher aufwendigste und teuerste Naturdokumentation aller Zeiten. Der Film entstand in fünf Jahren Produktionszeit. Über 40 Kamerateams drehten 1.000 Stunden Filmmaterial in 26 Ländern an über 200 Drehorten. Das Ergebnis, der Film „Unsere Erde“, begeisterte Kritiker und über 3,7 Millionen Kinozuschauer gleichermaßen.

BBC-Dokumentationen sind immer genial. Und gerade die Naturdokumentationen sind unglaublich gut. 2006 hat die BBC die Serie „Planet Earth“ produziert, die sich in 11 Episoden mit verschiedenen Lebensräumen unserer Erde beschäftigt. Die Serie allein ist schon sehenswert und ich kann sie nur jedem empfehlen.

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Herbst der Chimären

Herbst der Chimären von Yasmina Khadra
Herbst der Chimären von Yasmina Khadra

Der unbestechliche Kommissar Llob wird aus dem Polizeidienst entlassen: Er hat unter Pseudonym Kriminalromane geschrieben, die wegen ihrer schonungslosen Offenheit den korrupten Mächtigen von Algier gefährlich werden könnten. Llob ist geächtet, verliert seine letzten Freunde und entgeht nur knapp einem Anschlag. Als ihm jemand die Rehabilitation anbietet, lehnt er ab. Von nun an ist er ganz allein.

„Herbst der Chimären“ ist der krönende Abschluß der Reihe um Kommissar Llob. Wo „Morituri“ noch ein wenig verwirrend war und „Doppelweiß“ schon ein sehr unterhaltsames Buch, geht dieser Roman noch einen Schritt weiter. Er tritt aus dem Rahmen des Kriminalromans heraus und wird etwas ganz anders.

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Das Zauberschwert

Das Zauberschwert von Marion Zimmer Bradley
Das Zauberschwert von Marion Zimmer Bradley

In der Geschichte des Planeten Darkover spielen Zauberschwerter eine nicht unwesentliche Rolle. Keine zweite Klinge ist wie die des alten Haudegens Dom Esteban, deren besondere Fähigkeiten dem Besitzer des Schwertes durch den Matrix-Stein des Heftes übertragen werden. Doch Dom Esteban konnte zuletzt die Klinge nicht mehr führen. Da kommt diesem Schwert plötzlich eine besondere Bedeutung zu, als der Terraner Andrew Carr, gänzlich auf sich gestellt, den harten Realitäten von Darkover ins Auge blicken muß. Die Zauberklinge und ein blutjunges Mädchen, das ihm als Phantombild erscheint, werden sein weiteres Leben entscheidend prägen.

Auch „Das Zauberschwert“ paßt nicht in die chronologische Reihenfolge der Bücher, aber wenigstens spielt es nach „An den Feuern von Hastur“. Ich vermute, daß es zeitlich irgendwo zwischen „Die zerbrochene Kette“ und „Gildenhaus Thendara“ einzuordnen ist, denn Magdalen Lorne trifft Andrew Carr nach den Ereignissen in „Der verbotene Turm“, das auf dieses Buch hier folgt. Vermutlich hat man bei Weltbild geglaubt, die Leser wären zu blöd, um die verschiedenen Handlungsstränge „gemischt“ zu lesen.

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Doppelweiß

Doppelweiß von Yasmina Khadra
Doppelweiß von Yasmina Khadra

Nur einen Tag, nachdem Kommisar Llob beim angesehenen Diplomaten Ben Ouda zu Besuch war, wird Ben Ouda ermordet aufgefunden. Mit dem Mut der Verzweiflung verfolgt Llob die Mörder und kommt den Machenschaften eines illegalen Finanzimperiums auf die Spur, stößt auf Kriegsgewinnler und kleine Gauner, die den Kopf hinhalten müssen. Aber auch er selbst ist in höchstem Maß gefährdet.

„Doppelweiß“ hat mir besser gefallen als der Vorgängerband „Morituri“. Das hat, glaube ich, zwei Gründe. Zum einen habe ich mich mittlerweile in die Welt von Kommissar Llob eingelesen, wodurch alles leichter verständlich war. Zum anderen ist auch die Handlung der Geschichte nicht so verworren wie im ersten Band. Der Fall ist ziemlich geradeaus erzählt, wenn man einmal von den üblichen Wendungen und Intigen in einem solchen Kriminalfall absieht.

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