Die drei Musketiere

Die drei Musketiere von Alexandre Dumas

Die drei Musketiere von Alexandre Dumas

„Einer für alle – alle für einen!“, so lautet der Wahlspruch der Musketiere, der ruhmreichen Leibgarde des französischen Königs Ludwigs XIII. Auch der junge Edelmann d’Artagnan zieht aus der Gascogne nach Paris, um als Musketier Rum und Ehre zu erringen. Er gerät mitten hinein in eine Welt höfischer Abenteuer und Intrigen. Gemeinsam mit seinen Freunden, den Musketieren Athos, Porthos und Aramis kämpft er gegen die Garde des Kardinals Richelieu und die Machenschaften der ebenso schönen wie skrupellosen Mylady.

Alexandre Dumas hat viele klassische Abenteuerromane geschrieben. „Die drei Musketiere“ ist ein Weltbestseller, der noch heute seine Leser fasziniert.

Ich habe ja schon bei „Der Club Dumas“ bekannt, ein großer Fan Alexandre Dumas‘ zu sein. Und „Die drei Musketiere“ waren für mich immer DAS Buch von ihm. Ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich es schon gelesen habe, und trotzdem macht es jedesmal wieder neu Spaß. Genauso wie all die Musketier-Filme, die ich immer noch und immer wieder gerne ansehe.

Dabei sind mir die drei Musketiere selbst immer schon spannender und faszinierender vorgekommen als der eigentliche Held des Buches, d’Artagnan. Vor allem der düster-tragische Athos war (ist) dabei mein besonderer Liebling. An dem ist einfach alles nur toll! Und ich denke, Dumas selbst hatte eine ähnliche Vorliebe für ihn, denn von den drei Musketieren ist er deutlich derjenige mit der meisten „Screentime“.

Die Geschichte selbst hat natürlich auch alles, was eine gute Geschichte braucht: tapfere Recken, düstere Geheimnisse, schöne Frauen, Intrigen, Kämpfe, leicht trottelige Diener, saftige Liebesaffären … Wenn ich so darüber nachdenke, wie selbstverständlich in diesem Buch gesoffen, gekämpft und gehurt wird … Eventuell hätte ich es nicht unbedingt für eine Jugendbuchreihe ausgewählt … 😉

Aber natürlich kann man gar nicht früh genug damit anfangen, so tolle Bücher zu lesen. 😀

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