Der dritte Mann

Der dritte Mann von Carol Reed
Der dritte Mann von Carol Reed

Ich kann mir zwar nicht vorstellen, daß irgendjemand den Film „Der dritte Mann“ noch nicht kennt. Hier zur Sicherheit aber doch der Text auf dem DVD-Cover:

Wien, 1948: Der amerikanische Schriftsteller Holly Martins will in der besetzten Stadt seinen alten Freund Harry Lime besuchen. Aber am Tag seiner Ankunft wird Lime beerdigt. Von einem britischen Offizier erfährt Martins, dass Lime ein skrupelloser Schwarzhändler gewesen sein soll. Martins glaubt es nicht und stellt eigene Nachforschungen an. Limes Geliebte Anna, die aus dem russischen Sektor geflohen ist, hilft ihm dabei. Seine Suche nach der Wahrheit zieht Martins immer tiefer in einen gefährlichen Teufelskreis aus Betrug, Korruption und Mord. Schließlich führt ihn die Jagd nach dem „dritten Mann“ in das unterirdische Kanalisationsnetz der Stadt …

Es ist nicht von ungefähr, daß dieser Film immer wieder in den Listen auftaucht, wenn es darum geht die 100 oder die 10 besten Filme aller Zeiten zu bestimmen, und daß das British Film Institute den Film 1999 zum besten britischen Film aller Zeiten gewählt hat. Weil … er ist gut. Er ist verdammt gut! So gut, daß man ihn immer und immer und immer wieder anschauen kann.

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Schattenmund

Schattenmund von Marie Cardinal
Schattenmund von Marie Cardinal

Marie Cardinal, 1929 geboren, wuchs in Algier auf und studierte in Paris Philosophie. 1953 heiratete sie und bekam in vier Jahren drei Kinder. 1953 bis 1960 lehrte sie an Auslandsgymnasien. In der Reihe „neue frau“ liegen bereits mehrere Veröffentlichungen der auch in Deutschland sehr erfolgreichen Autorin vor.

In „Schattenmund“ erzählt sie die abenteuerliche Geschichte ihrer Analyse, die sie mit Dreißig beginnt, als sie wegen ständiger Blutungen und Halluzinationen zu normalen Kontakten mit der Außenwelt nicht mehr fähig ist. Leidenschaftliche Anklagen brechen aus ihr heraus, gegen die scheinbar kaltherzige Mutter und eine erstarrte bürgerliche Gesellschaft. Nach sieben Jahren hat Marie Cardinal nicht nur ihre Krankheit überwunden, sondern auch zu sich selbst gefunden; aus dem menschlichen Wrack ist eine selbstbewußte, neugierige Frau geworden.

Nachdem mir „Die Reise nach Algerien“ von Marie Cardinal ja sehr gut gefallen hat, habe ich mich auf „Schattenmund“ sehr gefreut. Im Nachhinein muß ich allerdings sagen … vielleicht hätte ich es lieber doch nicht lesen sollen.

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Die drei Musketiere

Die drei Musketiere von Alexandre Dumas
Die drei Musketiere von Alexandre Dumas

„Einer für alle – alle für einen!“, so lautet der Wahlspruch der Musketiere, der ruhmreichen Leibgarde des französischen Königs Ludwigs XIII. Auch der junge Edelmann d’Artagnan zieht aus der Gascogne nach Paris, um als Musketier Rum und Ehre zu erringen. Er gerät mitten hinein in eine Welt höfischer Abenteuer und Intrigen. Gemeinsam mit seinen Freunden, den Musketieren Athos, Porthos und Aramis kämpft er gegen die Garde des Kardinals Richelieu und die Machenschaften der ebenso schönen wie skrupellosen Mylady.

Alexandre Dumas hat viele klassische Abenteuerromane geschrieben. „Die drei Musketiere“ ist ein Weltbestseller, der noch heute seine Leser fasziniert.

Ich habe ja schon bei „Der Club Dumas“ bekannt, ein großer Fan Alexandre Dumas‘ zu sein. Und „Die drei Musketiere“ waren für mich immer DAS Buch von ihm. Ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich es schon gelesen habe, und trotzdem macht es jedesmal wieder neu Spaß. Genauso wie all die Musketier-Filme, die ich immer noch und immer wieder gerne ansehe.

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www.else-buschheuer.de – Das New York Tagebuch

www.else-buschheuer.de - Das New York Tagebuch von Else Buschheuer
http://www.else-buschheuer.de – Das New York Tagebuch von Else Buschheuer

Von einem Tag auf den anderen wurden Else Buschheuers Aufzeichnungen aus New York und über New York zu Nachrichten aus der versehrten Stadt. Knapp zwei Meilen vom Ort des Anschlags entfernt, stellte sie ihre Eindrücke in ihr Internet-Tagebuch.

Else Buschheuer war eine der ersten Prominenten, die ein eigenes Blog geschrieben haben. Ihre Aufzeichnungen sind sehr persönlich, oft sehr witzig und von ihrem ganz eigenen Stil geprägt. Im Juli 2007 beginnt sie beim aufbau in New York ein Praktikum und natürlich berichtet sie auch von dort.

„www.else-buschheuer.de – Das New York Tagebuch“, die Zusammenfassung ihrer Blogeinträge aus New York, beginnt dann auch sehr leichtfüßig und witzig. Else Buschheuer beobachtet ihre neue Umgebung mit neugierigem Blick und hält amüsante Details und absurde Begegnungen fest. Die Seiten sprühen vor Lebenslust und Humor. Sie probiert Restaurants aus, empfiehlt und rezensiert Bücher und Filme, und erforscht ihre neue Umgebung. Und dann, fast genau in der Mitte des Buches, dieser Eintrag:

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