Pickpocket

Pickpocket von Robert Bresson

Pickpocket von Robert Bresson

Michel begeht als Hobby Taschendiebstähle und wird umgehend verhaftet. Dies gibt ihm die Möglichkeit, über die Sittlichkeit von Kriminalität nachzudenken. Nach seiner Entlassung stirbt jedoch seine Mutter. Er lehnt die Unterstützung seiner Freunde Jeanne und Jacques ab und fängt, nachdem er Unterricht bei einem Fachmann erhalten hat, wieder mit dem Taschendiebstahl an, denn dies ist für ihn der einzige Weg sich auszudrücken …

Es gibt sehr gute französische Filme, ich habe schon einige gesehen, die mich einfach nur umgehauen haben. Aber die, für die sich die SZ-Redaktion entschieden hat, sind irgendwie alle … blöd. Auch „Pickpocket“ ist da keine Ausnahme.

Gut, er ist nicht so grauenhaft wie „Die Verachtung“, man kann ihn sich anschauen, ohne daß man körperliche Schmerzen erleidet. Aber er ist auch nicht überragend. Tatsächlich ist er irgendwie völlig belanglos. Es passiert nichts auch nur ansatzweise überraschendes oder interessantes. Man könnte es sich also auch sparen den Film anzusehen. Völlig und total sparen.

Advertisements

Kommentare sind geschlossen.

%d Bloggern gefällt das: