Die SZ-Bibliothek – Mein Fazit

Die SZ-Bibliothek ...
Die SZ-Bibliothek …

Wow … 100 Bücher! Und ich habe sie alle gelesen und rezensiert! Seit fast drei Jahren begleitet mich die Reihe jetzt und es ist ein wirklich befriedigendes Gefühl, sie jetzt alle zusammen in meinem Gelesen-Regal stehen zu sehen. Es waren wirklich großartige Romane dabei und einige, die ich wirklich furchtbar fand. Bei manchen habe ich mich gefragt, wieso sie in die Reihe aufgenommen wurden, bei anderen habe ich mich geärgert, wie belanglos sie waren.

... einfach nur schön!
… einfach nur schön!

Gerade die Auswahl der Bücher hat mich einige Male beschäftigt. Zunächst sollten ja nur 50 Bände erscheinen, die fast allesamt von westlichen Autoren und von Männern geschrieben wurden. Bei den zweiten 50 dann scheint die SZ-Redaktion das bemerkt zu haben, denn der Frauenanteil ist deutlich gestiegen, und auch einige Autoren aus Afrika und mehr aus Südamerika wurden in die Reihe aufgenommen. Trotzdem wundert es mich doch, daß zum Beispiel Kenzaburo Oe oder Yasunari Kawabata es nicht unter die 100 Bücher der SZ-Bibliothek geschafft haben. Aber ich muß ja auch nicht alles verstehen …

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