Paris, Texas

Paris, Texas von Wim Wenders

Paris, Texas von Wim Wenders

Vier Jahre nach seinem Verschwinden taucht der tot geglaubte Travis in einer Wüste nahe der mexikanischen Grenze auf. Sein Bruder Walt nimmt ihn bei sich auf. Dort trifft er auch auf seinen Sohn Hunter, der seit der Trennung seiner Eltern bei Walt lebt. Doch Travis wird von der Vergangenheit eingeholt: seine unglückliche Liebe zu seiner Frau Jane, die gescheiterte Ehe, die Flucht. Zusammen mit Hunter macht er sich auf die Suche nach Jane …

„Paris, Texas“ ist einer dieser Filme, die man unbedingt im Kino sehen sollte und zwar auf einer möglichst großen Leinwand. Die Bilder, die Wim Wenders hier geschaffen hat, sind einfach atemberaubend und ungeheuer beeindruckend. Die Landschaft, die Farben … Wahnsinn!

Die Geschichte selbst, die in „Paris, Texas“ erzählt wird, steht hinter dieser visuellen Meisterschaft keineswegs zurück. Es ist eine wirklich großartige Story über eine gescheiterte Liebe und alles, was aus diesem Scheitern ergibt. Getragen wird diese wunderbar ruhig erzählte Geschichte von absolut tollen Schauspielern, allen voran Harry Dean Stanton und Nastassja Kinski.

Man kann bei diesem Film einfach nicht wegsehen, so feszinierend ist er. Unbedingt anschauen!

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