A Storm of Swords

A Storm of Swords von George R.R. Martin

A Storm of Swords von George R.R. Martin

„A Storm of Swords“ von George R.R. Martin setzt direkt nach „A Clash of Kings“ ein bzw. überlappt leicht mit den Geschehnissen des Vorgängerbandes:

Here is the third volume in George R.R. Martin’s magnificent cycle of novels that includes „A Game of Thrones“ and „A Clash of Kings“. Together, this series comprises a genuine masterpiece of modern fantasy, destined to stand as one of the great achievements of imaginative fiction.

Of the five contenders for power, one is dead, another in disfavor, and still the wars rage, as alliances are made and broken. Joffrey sits on the Iron Throne, the uneasy ruler of the Seven Kingdoms. His most bitter rival, Lord Stannis, stands defeated and disgraced, victim of the sorceress who holds him in her thrall. Young Robb Still rules the North from the fortress of Riverrun. Meanwhile, making her way across a blood-drenched continent is the exiled queen, Daenerys, mistress of the only three dragons left in the world. And as opposing forces maneuver for the final showdown, an army of barbaric wildlings arrives from the outermost limits of civilization, accompanied by a horde of mythical Others – a supernatural army of the living dead whose animated corpses are unstoppable. As the future of the land hangs in the balance, no one will rest until the Seven Kingdoms have exploded in a veritable storm of swords …

Der dritte Band ist der actionreichste und mein bisheriges Lieblingsbuch der Reihe. Das liegt jetzt nicht unbedingt nur an der Action, sondern auch daran, daß in diesem Band zwei meiner Lieblingscharaktere zu Charakteren werden, aus deren Sicht geschrieben wird: Samwell Tarly und Jaime Lannister. Sam ist ein recht nerdiger Charakter, ein fetter und feiger Bücherwurm. Da ich selbst ein ziemlicher Bücherwurm bin (wie man hier ja sehen kann) hat er mir immer sehr gut gefallen. Zumal er in diesem Buch beginnt über sich hinaus zu wachsen.

Charakterwachstum und -entwicklung ist generell ein Thema in diesem Band. Sei es Robb, der sich über den Einfluß seiner Mutter hinaus entwickelt oder eben Jamie Lannister, der von einem Standardbösewicht zu einem wirklich interessanten Charakter wird. Dazu trägt natürlich bei, daß man nun endlich seine Sicht der Dinge, seine Gedanken und Gefühle erfährt. Aber in diesem Buch bekommt er endlich auch einen wirklich interessanten Plot. Seine Reise durch Westeros, die Dinge, die ihm zustoßen, die ihn prägen und verändern, lesen sich spannend und sind meine liebste Storyline in dem Band.

Was in diesem Buch aber auch klar wird (und dafür liebe ich es), ist die Tatsache, daß jeder Charakter potentiell sterblich ist. Und ja, das bedeutet, daß mindestens ein Hauptcharakter in diesem Band stirbt. Welcher, das werde ich nicht verraten.

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