Knights of the Old Republic IV – Tage des Hasses

Knights of the Old Republic IV - Tage des Hasses von John Jackson Miller

Knights of the Old Republic IV – Tage des Hasses von John Jackson Miller

Machtgerangel in der alten Republik!

Lord Adasca, der mysteriöse Kopf des Adascorp-Unternehmens, hat einen Stein ins Rollen gebracht, der die Machtverhältnisse in der Galaxie ins Wanken bringen könnte. Weder die Republik noch die Mandalorianer haben dem etwas entgegenzusetzen. Adasca lädt die beiden kriegsführenden Parteien zu einer Unterredung auf sein Flaggschiff ein, in dessen Verlauf er seine Pläne für die Galaxie diktieren will.

Während Camper und Jarael nach einem Ausweg suchen, stellt sich die Frage, wo der flüchtige Padawan Zayne Carrick ist. Einige seiner Jedi-Kräfte könnten sich jetzt als sehr hilfreich erweisen …

Leider führt auch „Knights of the Old Republic IV – Tage des Hasses“ direkt die Geschichte aus dem vorherigen Band weiter. Leider weil die Story ziemlich mies ist.

Ein superreicher Typ und fieser Forscher zwingt einen ehemaligen Mitarbeiter (Camper, mit dem Zayne Carrick unterwegs ist) gewaltige Weltraumschnecken so zu manipulieren, daß sie als planetenfressende Monster und damit als Waffen eingesetzt werden können, die sich zudem noch selbsttätig vermehren. Äh … ja … genau … Dieser Plot ist fast so dämlich wie die neuen Star Wars Filme!

Das gute an diesem Band ist, daß das Problem gelöst wird und Zayne und seine Freunde sich wieder auf die Flucht machen. Sie kehren auf den Planeten zurück, auf dem das Verbrechen aus dem ersten Band passiert ist. (Für alle, die KOTOR gespielt haben: Taris und zwar vor der Handlung von KOTOR.) Ab da wird es dann wieder gut.

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