Knights of the Old Republic III – Tage der Furcht

Knights of the Old Republic III - Tage der Furcht von John Jackson Miller

Knights of the Old Republic III – Tage der Furcht von John Jackson Miller

Die Alte Republik vor ihrer größten Bewährungsprobe!

4.000 Jahre vor der großen Ära des Rebellionshelden Luke Skywalker! Entwendete Raumschiffe! Killer-Droiden! Und ein tödlicher Schurke! Das perfekte Chaos zerrt an den Grundfesten der Alten Republik.
Padawan Zayne Carrick ist noch immer auf der Flucht … gemeinsam mit seinem Begleiter Gryph gerät er von einer unheilvollen Zwickmühle in die nächste. Umringt von einer Armee versuchen die beiden erneut zu entkommen – auf einen Planeten, der zum größten Schlachtfeld der gesamten Galaxie werden könnte …

Währenddessen wird der scheinbar senile Camper von einer neuen, todbringenden Gefahr ins Visier genommen.

Ich bin nicht so ganz sicher, was ich von „Knights of the Old Republic III – Tage der Furcht“ halten soll. Es setzt die Geschichte von Band 2 nahtlos fort und ist an sich auch ganz anständig.

Wirklich amüsant ist der Anfang, mit schrägen Verwicklungen, mystischen Jedi-Visionen und ordentlich Action wenn die Mandalorianer angreifen. Gleichzeitig aber wird ein neuer Handlungsstrang eingeführt, der mir gar nicht behagt. Vielleicht weil ich mittlerweile den vierten Band gelesen habe und weiß, wo das alles hinführt.

Es ist aber auch die Tatsache, daß es hier doch eigentlich um Zayne Carrick und seine Flucht vor seinen Meistern geht. Stattdessen wird nun die Hintergrundgeschichte von Camper, einem seiner Begleiter, näher beleuchtet. So ein wenig kommt da das Gefühl auf, daß der Autor nicht mehr wußte, wie er Zaynes Geschichte weiterführen soll und deshalb erstmal etwas ganz anderes geschrieben hat um Seiten zu füllen. Schade.

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