Knights of the Old Republic I – Der Verrat

Knights of the Old Republic I - Der Verrat von John Jackson Miller

Knights of the Old Republic I - Der Verrat von John Jackson Miller

„Vor langer Zeit in einer weit entfernten Galaxis“: Der legendäre Satz, mit dem jedes der sechs großen Star Wars Kinoabenteuer beginnt, trifft vor allem auf diese düsteren Zeiten zu, in denen die gesamte Galaxie ins Wanken gerät. Denn wir befinden uns fast 4.000 Jahre vor der Geburt des Rebellions-Helden Luke Skywalker. Die Mandalorianischen Kriege zehren an den letzten Ressourcen der Alten Republik. In den Wirren des Krieges stürzen ganze Systeme in einen Abgrund aus Gesetzlosigkeit und Chaos. Die heldenhaften Jedi-Ritter und deren junge Padawane sind mehr denn je gefordert, doch viele müssen zunächst ihre eigene Kriegsmüdigkeit und tiefe Frustration überwinden …

„Knights of the Old Republic I – Der Verrat“ ist der erste von fünf Sonderbänden, die Panini zu KOTOR herausgebracht hat. Und tatsächlich tauchen Charaktere aus dem Computerspiel in dem Comic auf. Es hat also einen angenehm hohen Nerdfaktor!

Erzählt wird die Geschichte des Padawan Zayne Carrick, der wohl einer der ungeschicktesten und eventuell auch unbegabtesten Jedi-Anwärter ist, die es jemals gegeben hat. Dieser junge Mann wird Zeuge, wie seine Jedi-Meister die anderen Padawane umbringt. Ja, sie wollen auch ihn selbst umbringen. Also flieht er und die Handlung beginnt.

In diesem ersten Band fängt er dann an, die Hintergründe zu erforschen, warum die Meister diesen furchtbaren Schritt getan haben. Dabei hat er einen zwielichtigen Kriminellen und zwei weitere Flüchtlinge als Helfer.

Zeichnungen und Action in „Der Verrat“ sind gut, der Hauptcharakter ist sympathisch, die Geschichte interessant. Bin gespannt wie es weiter geht.

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