Die TEK-Dealer

Die TEK-Dealer von William Shatner

Die TEK-Dealer von William Shatner

Eine Sache, die Jake Cardigan eigentlich gar nichts angeht: Ein gefährlicher Killer, der sich selbst der Unbekannte Soldat nennt, streift todbringend durch die Ruinen des alten London. Dann aber verschwindet Jakes Sohn in den düsteren Straßen der englischen Hauptstadt. Sofort macht Cardigan sich auf die Suche – und er gerät an eine Terror-Organisation, die nur ein Ziel erreichen will: die Revolution im untergegangen Königreich. Ihre Wunderwaffe haben den Terroristen skrupellose Tek-Dealer zugespielt: Die Droge Super-Tek.

Cardigans Kampf scheint aussichtslos zu sein. Endlich jedoch findet er seinen Sohn – im zerstörten Buckingham Palace. Und dann steht er dem Unbekannten Soldaten gegenüber.

Ich denke, „Die TEK-Dealer“ war ursprünglich als Abschluß einer Trilogie gedacht. Daß William Shatner noch mehr Romane geschrieben hat, ist wohl dem Erfolg seiner Bücher geschuldet.

Schon in „Das TEK-Kartell“ werden erste Handlungsstränge aus dem ersten Band fortgeführt und gelöst. Im dritten Band wird das komplette Komplott aus Band eins gelöst, alle Schuldigen bestraft und hinter Gitter gebracht. Und sogar Cardigan bekommt so etwas wie ein Happy End.

Das einzig wirklich nervende an dem Buch ist, daß jetzt nicht nur Cardigan, sondern auch alle möglichen anderen Leute mit sich selbst sprechen. Man merkt, daß Shatner in seiner Erzählweise Fortschritte macht. Er baut mehr Cliffhänger ein, erzählt auch mal aus der Sicht der „Bösewichte“, aber dieses zu sich selbst sprechen, das kann er sich wohl nicht abgewöhnen. Naja, das Buch ist trotzdem ganz gut.

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