So liebt und küßt man in Tirol

So liebt und küßt man in Tirol von Franz Marischka

So liebt und küßt man in Tirol von Franz Marischka

Thesi, die junge Besitzerin der Hotelpension „Alpenblick“ im schönen Zillertal, plagen Sorgen: Der Kramerwirt, der auf ihrem Grundstück ein Sanatorium bauen will, und sein grantiger Hausdiener Alois vergraulen potenziellen Gästen die Fahrt mit der Seilbahn hinauf zum „Alpenblick“. Zum Glück weiß Thesis Freundin, die muntere Studentin Petra, Rat: Mit der zugkräftigen Anzeige „So liebt und küßt man in Tirol“ und der flotten Jazzband ihrer Freunde bringt sie neuen Schwung ins Gasthaus!

OK … „So liebt und küßt man in Tirol“ war jetzt nicht ganz so schlecht wie die letzten beiden Filme der Reihe, aber so langsam frage ich mich doch, ob in den 1960ern überhaupt irgendwelche guten deutschen Filme produziert wurden.

Echt mal, diese ganzen … pseudohumoristischen Dialoge, das dämliche Verwirrspiel der Liebe, das in jedem Film irgendwie gleich ist, die bescheuerten Schlager, die seltsame (und ziemlich entwürdigende) Darstellung exotischer Kulturen … Wer will sich das denn ansehen? Ich ganz sicher nicht!

Mir fällt dabei immer ein, daß meine Eltern zu der Zeit Jugendliche waren, diesen Humor ertragen mußten, die schlechte Musik … Irgendwie tun sie mir leid bei dem Gedanken … Und es erklärt natürlich vieles!

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