Freddy und das Lied der Südsee

Freddy und das Lied der Südsee von Werner Jacobs

Freddy und das Lied der Südsee von Werner Jacobs

Der junge Seeman Freddy Petersen läßt sich im Hafen von Atuana eine „Wunderflasche“ aufschwatzen, die dem Besitzer einen großen Wunsch erfüllen soll. Freddy träumt schon lange von einem eigenen Haus – und tatsächlich erbt er bald darauf von einem Onkel eine Villa auf einer Südseeinsel. Mit seinen Freunden Hein und Hannes nimmt er das Anwesen in Augenschein und erfährt, sein Onkel habe dort ein Vermögen versteckt. Dem jagt jedoch auch der Bösewicht Siebzehnstern nach.

Nachdem mir die ersten beiden Filme mit Freddy Quinn ganz gut gefallen haben, bin ich von „Freddy und das Lied der Südsee“ ziemlich enttäuscht. Anders als in „Freddy und die Melodie der Nacht“ und „Freddy, die Gitarre und das Meer“, in denen Freddy Quinn nur zwei bis drei Lieder gesungen hat, ist dieser Film über weite Strecken nur Kulisse für schmalzige Lieder. Wer (wie ich) der Meinung ist, daß schon in Disneyfilmen zu viel gesungen wird, der sollte um diesen Streifen auf alle Fälle einen großen Bogen machen.

Dazu kommt, daß die Eingeborenen wahlweise Hawaiianer, Afrikaner oder Chinesen sind, die aber allesamt irgendwie zum selben Stamm gehören. Die Kulisse ist zwar wunderschön, aber das kann es einem dann doch verleiden. Zumal die Story einfach nur noch flach und Freddy Quinn immer noch kein besserer Schauspieler ist.

Also einfach: abschalten!

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