Max, der Taschendieb

Max, der Taschendieb von Imo Moszkowicz

Max, der Taschendieb von Imo Moszkowicz

Max Schilling ist ein geschickter Taschendieb. Während seine Kinder und die Nachbarn glauben, er arbeite als Versicherungsagent, ist er darauf aus, mit Partner Arthur reichen Leuten die Geldbörsen zu stehlen. Auf einen Raubüberfall mit seinem Schwager Fred, dem schwarzen Schaf der Familie, will er sich nicht einlassen. Als Fred und ein zweiter Ganove nach dem Coup ermordet werden, überführt Max den Täter – und beginnt an seinem Beruf zu zweifeln.

„Max, der Taschendieb“ ist einer der ersten „Erwachsenenfilme“, die ich als junges Mädchen gesehen und gut gefunden habe. Tatsächlich war ich ein wenig in Fred/Hans Clarin verschossen.

Heute den Film noch einmal zu sehen, war immer noch ein Vergnügen. Allein Heinz Rühmann in seiner Rolle als Taschendieb ist großartig, aber auch alle anderen Schauspieler wissen zu überzeugen. Allen voran natürlich der junge Hans Clarin, der den ewigen Verlierer mit viel Überzeugungskraft und Gefühl gibt.

Außerdem ist „Max, der Taschendieb“ natürlich ein Film, der im Milieu der Kleinganoven und Trickbetrüger spielt. Und ich liebe einfach diese Art von Film! Die Geschichte, die erzählt wird, ist von der ersten bis zur letzten Minute spannend und charmant und bietet wirklich gute Unterhaltung. Wer den Film noch nicht kennt, sollte ihn unbedingt ansehen!

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