Rette sich, wer kann

Rette sich, wer kann von Charles Ogden

Rette sich, wer kann von Charles Ogden

„Rette sich, wer kann“ ist nach „Kleine Biester“ das zweite Buch über Edgar und Ellen von Charles Ogden, das ich lese, und ich muß sagen, es hat mich noch ein Stück besser gefallen, als der erste Band. Dieses Mal kämpfen die beiden nämlich um ihren geliebten Schrottplatz, der einer Sarnierungsaktion zum Opfer fallen soll. Und wofür? Natürlich für die Touristen:

Diesmal wird eine Gruppe von Ehrengästen der Stadt zum Opfer des schlimmen Pärchens. Edgar und Ellen nehmen die illustren Besucher mit auf einen Stadtrundgang, der sich als wahrer Horror-Trip herausstellt …

Wie die beiden Schelme die eigentlichen Stadtführer an der Ausführung ihrer Pflichten hindern, und wie sie die wohl skurrilste und absurdeste Stadtführung aller Zeiten aufziehen, das kann sich sehen lassen! Da greift alles ineinander, jedes Detail stimmt, der Plan ist einfach perfekt. Fast fühlt man sich schon an große Trickbetrügerflime wie „Der Clou“ und „Ocean’s Eleven“ erinnert.

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