Die Brut der Drachensteine

Die Brut der Drachensteine von Geraldine McCaughrean

Die Brut der Drachensteine von Geraldine McCaughrean

Phelim ist der Einzige, sagen sie, der Einzige, der die Welt vor den Heckerlingen des Stoor-Drachen retten kann. Der Stoor-Drache, der für Jahrhunderte geschlafen hat, fängt an aufzuwachen. Die schrecklichen Geräusche des Krieges haben ihn aufgerüttelt, und nun sind seine Heckerlinge unterwegs und bedrohen die Menschen aufs Schrecklichste.

Aber wie kann Phelim die Welt vor all diesen entsetzlichen Ungeheuern retten? Wie soll er all die Gefahren überwinden? Und wo kann er die Jungfrau, den Narren und das Pferd finden, die ihm dabei helfen sollen?

„Die Brut der Drachensteine“ ist nicht nur ein gutes Jugendbuch, sondern auch und vor allem ein ziemlich guter Fantasyroman! Geraldine McCaughrean spielt gekonnt mit Mythen und adaptiert sie in die moderne Welt.

Der Krieg, der den Stoor-Drachen aufweckt, ist nämlich der erste Weltkrieg, und der junge Phelim bewegt sich in einer Umgebung, die uns nur allzu vertraut ist. Trotzdem bricht die lang vergessene Welt der Legenden in dieses vertraute Leben. Und die modernen Menschen wissen nicht mehr so recht, wie sie mit ihnen umgehen sollen. Die Abenteuer und Verwicklungen, die sich daraus ergeben, sind ungeheuer spannend.

Allerdings ist ein Wort der Warnung wohl angebracht: Das Buch hat einige recht brutale Szenen, wie man sie so in einem Jugendbuch vielleicht nicht erwartet.

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