Das Elfenportal

Das Elfenportal von Herbie Brennan

Das Elfenportal von Herbie Brennan

Zwischen den Säulen des Elfenportals lodert ein gleißendes blaues Feuer. Elfenprinz Pyrgus Malvae ist in großer Gefahr. Um seinen Verfolgern zu entkommen, gibt es für ihn nur noch einen Weg: die Flucht durch das Portal. Denn die Flammen darin führen direkt in die Gegenwelt …

Und das ist natürlich unsere! Über viele Strecken fühlt man sich in „Das Elfenportal“ von Herbie Brennan allerdings an die Bücher von Eoin Colfer erinnert. Elfen und Dämonen benutzen ausgefeilte Technik neben ihrer Magie, alles ist deutlich skurril und mit leicht ironischem Unterton geschrieben. Die Helden sind jung und vorwitzig oder alt und exzentrisch.

Trotzdem hat das Buch einige witzige Wendungen, für die es sich lohnt, es zu lesen. Da sind natürlich zum einen die Dämonen, die sich als diejenigen herausstellen, die in „UFOs“ die Erde besuchen und Menschen entführen, um an ihnen medizinische Experimente vorzunehmen (eines ihrer liebsten Hobbies), dann die Nachtelfen, die einfach herrlich fies sind (vor allem Chalkhill ist schlicht genial), und schließlich die wirklich charmanten Wendungen, die das Familienleben von Henry (neben dem Elfenprinzen der eigentliche Held des Buches) nimmt. Allein das Ende des ersten Kapitels ist der absolute Hit. Aber ich will nicht zuviel verraten.

Wer also Eoin Colfer mag, der kann mit Herbie Brennan gar nicht daneben liegen.

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