BookRays, BookRings, BookBoxes

Wie bitte? Was will die Alte und denn da jetzt von Ringen und Strahlen erzählen?

Ganz einfach! Etwas weiter unten hatte ich es ja schon von BookCrossing. Dort gibt es nicht nur die Möglichkeit, Bücher zu tauschen oder in der Wildnis freizulassen, nein, man kann dort auch einen BookRay, einen BookRing oder eine BookBox organisieren oder daran teilnehmen. Und weil ich bald mein erstes BookRing-Buch rezensieren werde und außerdem noch einige aus einer BookBox hier herumliegen habe, die auch noch gelesen und rezensiert werden wollen, dachte ich, ich erkläre kurz einmal, wie das funktioniert.

Ein BookRay ist ein Buch, das von Teilnehmer zu Teilnehmer wandert bzw. geschickt wird. Man bekommt das Buch, liest es und schickt es an den nächsten. Der erste in der Kette ruft den BookRay aus und sucht nach (weiteren) Teilnehmern, der letzte in der Kette kann dann mit dem Buch machen, was er möchte.

Ein BookRing funktioniert im Prinzip genauso wie ein BookRay, nur daß das Buch zum Schluß wieder an den ursprünglichen Besitzer des Buches zurück geht. Deshalb heißt das ganze auch Ring.

Eine BookBox funktioniert im Prinzip genau wie ein BookRing, nur daß hier nicht ein Buch von Teilnehmer zu Teilnehmer wandert, sondern gleich eine ganze Kiste voller Bücher. Diese Sammlung steht meistens unter einem Motto wie „Krimis & Thriller“, „Science-Fiction“, „Frauenbücher“ usw. usw. Jeder Teilnehmer kann so viele Bücher aus der Box nehmen, wie er möchte, muß aber wieder mindestens genauso viele wieder hineinlegen, bevor er sie weiterschickt.

Alle drei Erfindungen sind klasse Möglichkeiten, um sich immer wieder mit neuem interessantem Lesestoff versorgen zu können.

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